In eigener Sache: Nachfolger für Luca Hezel gefunden

In eigener Sache: Nachfolger für Luca Hezel gefunden

Christian Frach
Der promovierte Theologe Christian Frach ist designierter Nachfolger von Luca Hezel als 1. Vorsitzender von Christen an der Seite Israels (CSI). Foto: CSI

Es ging dann doch schneller als gedacht: Nachdem Luca Hezel Ende letzten Jahres überraschend seine Amtsniederlegung als 1. Vorsitzender von Christen an der Seite Israels (CSI) angekündigt hatte, steht sein designierter Nachfolger nun fest: Der promovierte Theologe Christian Frach.

Von Redaktion CSI

Nachdem Luca Hezel im November 2025 seine Entscheidung bekannt gegeben hatte, sein Amt als 1. Vorsitzender von CSI im Laufe dieses Jahres niederzulegen, startete zeitnah die Suche nach einem Nachfolger. Im Dezember wurde die Stelle öffentlich ausgeschrieben, bis Ende Januar gingen rund 25 Bewerbungen ein.

Den Auswahlprozess führte ein achtköpfiges CSI-Gremium aus Vorstand, Geschäftsführung und Bereichsleitern mit Unterstützung eines externen Coaches. Es folgten spannende Gespräche mit mehreren Bewerbern sowie eine interne Reflexionszeit und gemeinsame Bewertung im Anschluss – mit eindeutigem Ergebnis. Markus Neumann, 2. Vorsitzender von CSI, fasst es so zusammen: „Es war ein spannender Prozess. Wir sind sehr dankbar, dass sich mit Christian Frach ein Bewerber sehr klar und in völliger Einheit herauskristallisiert hat. Am Ende waren wir alle überzeugt: Er ist der richtige Mann für diese Aufgabe.“ 

Die finale Entscheidung steht noch unter dem Vorbehalt der Bestätigung durch die Mitgliederversammlung Ende Juni. Der CSI-Vorstand schlägt Christian Frach einstimmig zur Wahl vor. 

Christian Frach wirkte zuletzt als Pastor der Freien evangelischen Gemeinde in Moosburg (Bayern). Darüber hinaus ist er als Coach sowie als Gründer und Leiter eines Gebetshauses tätig. Seine Dissertation trug den Titel „Die Gebetshausbewegung und Israel“ und spiegelt sein tiefes Interesse und seine Verbundenheit mit Israel wider. Dass er bei CSI alle Erfahrungen einbringen und weiterentwickeln kann, sehen beide Seiten als Gebetserhörung und göttliche Fügung.

Luca Hezel bleibt CSI verbunden

Bereits Mitte April hat Christian Frach seine Tätigkeit bei CSI aufgenommen, zunächst in Teilzeit und in enger Zusammenarbeit mit Luca Hezel, dessen Vertrag im Sommer ausläuft. Mit dieser geordneten Übergabe möchte CSI die Kontinuität seiner Arbeit für eine starke christlich-jüdische Verbundenheit und Solidarität mit Israel sicherstellen.

Christian Frach findet dafür treffende Worte: „Während ich hereinkomme und beschleunige, läuft Luca sein Rennen aus. Es ist ein Moment der Anerkennung, großer Dankbarkeit und der Freude auf die vor uns liegende Strecke.“ 

Freude und Dankbarkeit kennzeichnen den gesamten Prozess. Luca Hezel wird CSI auch künftig eng verbunden bleiben, wenngleich sich für ihn hauptberuflich mittlerweile eine anderweitige Tür aufgetan hat. Gemeinsam werden derzeit Möglichkeiten erwogen, seine Fähigkeiten und Kenntnisse in beratender Funktion für den Verein zu bewahren. Gleichzeitig ist mit Christian Frach eine Führungspersönlichkeit gefunden, durch die CSI seine ureigenste Bestimmung weiterleben kann: Gemeinsam Segen sein – Mit Herz und Hand an der Seite Israels.

Die offizielle Pressemitteilung finden Sie hier:

Das gesamte CSI-Team dankt allen Freunden, die den Bewerbungsprozess in den vergangenen Monaten durch Gebete begleitet haben! Wir freuen uns, wenn Sie auch weiterhin für einen gesegnete Übergangszeit beten.

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