Wir bieten im Herbst eine besondere Reise an, auf der wir unsere Liebe zu Israel ganz praktisch zum Ausdruck bringen. Ob beim Pflanzen, Ernten, Aufräumen oder Malern, beim Zuhören und Begegnen – in den Kibbutzim im Süden, auf Farmen oder bei Besuchen von Holocaust-Überlebenden: unser Wunsch ist es, Land und Leute zu segnen. Praktische Hilfe und persönliche Begegnungen mit den Menschen vor Ort stehen im Mittelpunkt dieser Reise.
Unsere Reise wird in Südisrael beginnen. Hier werden wir bei einem Aufforstungsprojekt mitarbeiten, sowie Holocaust-Überlebende und Überlebende des 7. Oktobers besuchen. Anschließend planen wir, Familien in der Region kennenzulernen und sie auf ihren Farmen tatkräftig zu unterstützen. Neben der praktischen Arbeit ist es uns ein besonderes Anliegen, Raum für persönliche Begegnungen und Austausch zu schaffen. Wir möchten die jüdische Perspektive auf das Wort Gottes besser kennenlernen und uns davon bewegen, bereichern und inspirieren lassen. Das Ende unserer Reise wird uns nach Jerusalem führen. Besonders denjenigen, die mit uns zum ersten Mal nach Israel reisen, möchten wir ermöglichen, die Schönheit des Landes und ausgewählte Sehenswürdigkeiten zu entdecken.
Unsere Unterkünfte und Verpflegung werden auf dieser Reise überwiegend einfach sein. Im Süden werden wir beispielsweise in Zelten zu übernachten. Da sich die konkreten Bedarfe und Einsatzpläne unserer Kooperationspartner zurzeit noch nicht vollständig abschätzen lassen, sind Flexibilität und Offenheit wichtige Voraussetzung für die Reiseteilnahme. Darüber hinaus sollten Teilnehmende eine grundlegende körperliche Fitness für die praktischen Arbeitseinsätze mitbringen.
Teilnehmerzahl: 14 Personen
Unsere Reiseleitung:

Claudia Schall
Viele Male ist Claudia bereits nach Israel gereist. Mit der Botschaft „Israel, du bist nicht allein – Gott hat dich nicht verworfen“ besuchte sie das Land nach dem 7.10.2023 nahezu in jeden Ferien. Meist schloss sie sich Erntehelfergruppen an, begegnete dabei zahlreichen Farmern und lernte ihre bewegenden Geschichten kennen. Diese Erfahrungen und Begegnungen berührten sie so sehr, dass sie begann, eigene Reisegruppen zu organisieren. In 2025 nahm sie erstmals eine Helfergruppe mit nach Israel und wurde dabei vom CSI unterstützt.
Livia Tiersch
Die Verbundenheit zu Israel begleitet Livia bereits seit ihrer Kindheit. Nach den Ereignissen des 7. Oktober 2023 reiste sie mehrfach als Volontärin nach Israel, um auf Farmen und in verschiedenen Kibbuzim tatkräftig zu helfen und den Menschen vor Ort in schwierigen Zeiten, Trost zu bringen. Ihr Herzensanliegen ist es, ihre Liebe zu Gottes Volk ganz praktisch sichtbar werden zu lassen. Seit Anfang dieses Jahres verstärkt sie das Hilfsprojekte-Team bei CSI.
