Eine Kindergärtnerin aus Ramle (bei Tel Aviv) ist die zweimillionste Person, die in Israel gegen COVID-19 geimpft wurde. Sie erhielt die Dosis am 14. Januar 2021 in Gegenwart von Premierminister Benjamin Netanjahu und Gesundheitsminister Juli Edelstein.

Die Kindergärtnerin, die als zweimillionste Person in Israel gegen COVID-19 geimpft wurde, kurz vor der Verabreichung der Dosis am 14. Januar 2021 in Ramle, neben ihr Premierminister Benjamin Netanjahu und Gesundheitsminister Juli Edelstein. Foto: Tomer Neuberg/Flash90

 

Währenddessen wurden im Laufe des 14. Januar 2021 die Zahl von 9.172 Corona-Neuinfizierten registriert. Die Rate der positiven Tests war im Vergleich zum Vortag nur leicht gesunken und betrug noch 7,6 Prozent. In einem ernsten Zustand befanden sich 1.097 Patienten, 263 mussten beatmet werden. Bis zum 14. Januar 2021 sind im Zusammenhang mit COVID-19 3.869 Israelis verstorben.  Von: mas

Israel will Scho’ah-Überlebende weltweit impfen

Israel will Scho’ah-Überlebenden in aller Welt eine Impfung gegen das Coronavirus ermöglichen. Das gab das Diasporaministerium bekannt. Die Organisation „Schalom Corps“, die ein internationales Netzwerk von ehrenamtlichen Juden betreibt, soll die Abläufe koordinieren. Ministerin Omer Jankelevitsch sagte: „Es ist unsere kollektive Verpflichtung, diese wertvolle aber verletzliche Bevölkerung im Geiste der gegenseitigen Verantwortung zu retten.“ (Israelnetz)