Gottes Bundesgeschichte mit Israel: Der große Bogen von der Zeit Abrahams bis heute

Gottes Bundesgeschichte mit Israel: Der große Bogen von der Zeit Abrahams bis heute

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Die Bundesgeschichte Gottes mit Israel reicht vom Alten bis zum Neuen Testament. Foto: Aaron Burden, Unsplash

Das Verhältnis zwischen Gott und Israel ist laut der Bibel klar definiert: Israel steht in einem Bund mit Gott (und umgekehrt). Dieser Bund ist, wie Papst Johannes Paul II treffend sagte, nie gekündigt worden. Israel ist Gottes Bundesvolk. Bis heute. Das zeichnet Israel vor den anderen Völkern aus. Der Bund durchläuft in der Bibel eine Geschichte. Wichtig für uns Christen ist, dass diese Entwicklung bis zu uns reicht. Wir sind von Anfang an mit im Blick. Der Anfang aber liegt in Israel, genauer bei Abraham.

Der Abrahamsbund

Eigentlich war Abram/Abraham ein Nobody. Ein normaler Nomade in Mesopotamien, wie es damals viele gab. Buchstäblich aus heiterem Himmel bekommt Abraham ein gewaltiges Versprechen von Gott: Er soll ein Land bekommen und aus ihm soll ein Volk entstehen (1. Mose 12,1-2). Wer den Fortgang der Geschichte kennt, der weiß, dass sie auf Israel hinausläuft. Volk und Land gehören zusammen. Gemeinsam bilden sie das, was wir heute eine Nation nennen. Volk + Land = Nation. Kurz gesagt: Gott verspricht Abraham, dass er der Vater einer Nation werden wird, nämlich der Nation Israel im Land Kanaan. Das ist der Plan.

Das Israel-Projekt Gottes ist jedoch nicht Selbstzweck. Gott verfolgt damit ein bestimmtes Ziel: Es soll zum Segen der Welt werden (1. Mose 12,3). Israel ist der Kanal, durch den Gott seinen Segen in die Welt fließen lassen möchte. Segen für die ganze Menschheit. Dieser Gedanke ist gewöhnungsbedürftig. Könnte Gott die Welt nicht auch anders segnen? Direkt und ohne Israel? Natürlich könnte er das. Gott aber wählt den Weg über Israel. Wörtlich sagt Gott:

Geh aus deinem Land und aus deiner Verwandtschaft und aus dem Haus deines Vaters in das Land, das ich dir zeigen werde! Und ich will dich zu einer großen Nation machen, und ich will dich segnen, und ich will deinen Namen groß machen, und du sollst ein Segen sein! Und ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde ich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!“ (1. Mose 12,1-3)

Ein dreifaches Versprechen

Gottes Versprechen an Abraham hat drei Komponenten: Volk, Land und Segen (1. Mose 12,1-3+7). Volk und Land sind „irdische Dinge“. Sie sind gegenständlich und greifbar. Das Volk (die Juden) sind Menschen aus Fleisch und Blut und das Land (Kanaan) ist das uns bekannte Israel – eben jener Landstrich zwischen Mittelmeer und Jordan. Die dritte Komponente, der Segen, liegt auf einer anderen Ebene. Segen ist etwas Geistliches. Wie sich der Segen auswirken wird und worin er besteht, bleibt hier noch völlig offen. Eines aber ist deutlich: Israel soll zum Segen der Welt werden. Das ist die Bestimmung Israels für alle Zeiten (vergleiche Römer 11,12).

Das dreifache Versprechen Gottes an Abraham wird oft auch Abrahamsbund genannt. Unter einem Bund stellen wir Europäer uns etwas Zweiseitiges vor: Zwei Personen treffen eine Vereinbarung und besiegeln diese mit einem Bund, Vertrag oder Handschlag. Im Hebräischen ist das anders. Das hebräische Wort für Bund kann auch einseitig gebraucht werden. Eine einzelne Person bindet sich an eine andere. Unabhängig davon, was die andere macht. Im Deutschen würde man hier eher von einem Schwur oder einem Eid reden – oder eben von einem Versprechen. Genau das ist es, was den Abrahamsbund ausmacht. Gott gibt ein Versprechen. Durch dieses Versprechen bindet Gott sich selbst. An Abraham und seine Nachkommen.

Drei Züge will ich hervorheben, die am Abrahamsbund besonders sind. Der Abrahamsbund ist:

  • Einseitig. Denn Gott gibt Abraham sein Versprechen einfach mit auf den Weg, ohne dass auch Abraham etwas versprechen müsste.
  • Bedingungslos. Abraham bekommt Gottes Versprechen einfach blanko in die Hand. Gott fordert weder eine Gegenleistung noch stellt er Bedingungen.
  • Ewig. Gott hat sein Versprechen nicht zeitlich begrenzt. Also ist es über alle Zeiten hinweg gültig. Später wird ausdrücklich gesagt, dass der Bund ewig ist (1. Mose 13,15; 17,7-19).

Das heißt: Der Bund gilt und hat Bestand. Für immer und ewig, komme, was wolle. Warum? Weil er aus einem Versprechen Gottes besteht. Und Gott hält sein Wort. Im Abrahamsbund zeigt sich indes auch Gottes Herz. Gott tritt hier als gebender und schenkender Gott in Erscheinung, als ein Gott der Liebe und der Zuneigung. Deutlich ist: Gott will segnen. Er will seine Fülle nicht für sich behalten, sondern weitergeben – und mit Abraham geht es los.

Der Anfang der Heilsgeschichte

Der Abrahamsbund ist gesamtbiblisch gesehen von allergrößter Bedeutung. Hier beginnt Gott die sogenannte Heilsgeschichte zu schreiben. Das ist die Geschichte, die mit Abraham beginnt und in der Offenbarung des Johannes endet. Sie mündet ein in eine neue Welt, in der es kein Leid und keine Tränen mehr gibt (Offenbarung 21 + 22). Wie in einem Samenkorn ist im Abrahamsbund alles enthalten, was sich in der Heilsgeschichte entfalten und am Schluss zur Vollendung kommen wird. Der Beginn dieser Geschichte liegt nicht bei Jesus. Jesus ist in diese Geschichte eingebunden. Der Beginn liegt bei Abraham.

Ein weiterer Aspekt ist zu nennen, der höchst bedeutungsvoll ist. Indem Gott Abraham und seinen Nachkommen die genannten Versprechen mit auf den Weg gibt, bindet sich Gott an Israel. Nun ist Gott Israels Gott und Israel ist Gottes Volk. Dafür hat Gott selbst gesorgt und deshalb wird sich dies nie wieder ändern. Die Botschaft: Gott und Israel gehören zusammen. Für Zeit und Ewigkeit. Dieser Aspekt wird leider wenig wahrgenommen.

Gott ist aber auch weitsichtig. Er sieht voraus, dass sein Segen nicht bei allen Menschen willkommen sein wird. Und sein Segensträger (Israel) auch nicht. Also muss Israel geschützt werden. Gott tut dies, indem er einen geistlichen Mechanismus in die Weltgeschichte einbaut: „Wer dich segnet, den werde ich auch segnen. Wer dich verflucht, den werde ich auch verfluchen“ (1. Mose 12,3). Die Menschen stehen vor der Entscheidung, wie sie sich zu Israel stellen, und diese Entscheidung hat Konsequenzen. Das gilt bis heute.

Aus den Nachkommen Abrahams, Isaaks und Jakobs wird später das Volk Israel, das Gott dazu auserkoren hat, sein Eigentumsvolk zu sein. Überraschend ist, dass Israel nicht in dem Land groß wird, das Gott für es bestimmt hat, sondern in einem fremden: in Ägypten. Unter Mose wird Israel aus Ägypten herausgeholt und an den Sinai geführt. Dort schließt Gott einen Bund mit dem ganzen Volk.

Der Moses- oder Sinaibund

Gott sprach zu Mose: „Richte den Nachkommen Jakobs, den Israeliten, Folgendes aus: ‚Ihr habt gesehen, was ich den Ägyptern angetan habe. Ich habe euch sicher hierher zu mir gebracht, so wie ein Adler seine Jungen auf seinen Flügeln trägt. Wenn ihr mir nun gehorcht und den Bund haltet, den ich mit euch schließen werde, sollt ihr vor allen anderen Völkern der Erde mein besonderes Eigentum sein, denn die ganze Erde gehört mir. Ihr sollt mir ein Königreich von Priestern, ein heiliges Volk sein.´ Richte den Israeliten diese Worte aus.“ Mose kehrte vom Berg zurück, rief die führenden Männer des Volkes zusammen und teilte ihnen alles mit, was der Herr ihm aufgetragen hatte. Die Israeliten waren einer Meinung: „Wir wollen alles tun, was der Herr uns sagt.“ Diese Antwort des Volkes überbrachte Mose dem Herrn. (2. Mose 19,4-8)

Man muss sich diese Geschichte einmal vorstellen. Israel ist in der ägyptischen Knechtschaft. Von Gott weiß es nicht viel. Da stellt Gott sich mit einem Paukenschlag vor: der Befreiung aus Ägypten. Was für eine Erfahrung! Am Sinai sagt Gott, wie er sich die Zukunft mit seinem Volk vorstellt. Gott will Israels Gott sein und Israel soll sein Volk sein. Gott aber will ein heiliges Volk haben. Was das heißt, sagt Gott ganz konkret, indem er Israel seine Gebote (die Tora, Gottes Weisungen fürs Leben) gibt. Mose legt diesen Bund Israel vor und die Israeliten stimmen – wie könnte es anders sein – mit freudigem Herzen zu: Wir wollen alles tun, was der Herr uns sagt (Vers 8).

Der Sinaibund ist ein zweiseitiger Bund. Wenn Israel Gottes Gebote hält, dann wird es auch Gottes Eigentumsvolk sein. Und wenn nicht? An dieser Stelle kann man stutzig werden. Hat Gott nicht schon Abraham versprochen, dass Israel sein Volk sein würde? Und war dieses Versprechen nicht bedingungslos gegeben worden? Wie kann es nun sein, dass Gott dieses Versprechen plötzlich mit Bedingungen verknüpft? In der Tat manövriert Gott sich hier in ein Dilemma. Denn Gott verfolgt zwei Ziele: Einerseits will er Israel als sein Volk haben, wie er es Abraham fest versprochen hat. Andererseits will er nicht irgendein Volk haben, sondern ein heiliges. Wenn Israel mitspielt, passt alles. Wenn aber nicht, dann hat Gott ein Problem. Im schlimmsten Fall hat er ein Volk vor sich, das ihm ins Angesicht widersteht – und an das Gott durch seinen Eid an Abraham dennoch gebunden ist. Gott geht das Risiko ein. Sein Versprechen an Abraham steht. Seine Entscheidung, ein heiliges Volk zu wollen, aber auch.

Der Theologe Tobias Krämer hat ein neues Buch veröffentlicht: Das Israel-Projekt. Foto: CSI

Zwei Bündnisse als Fundament

Die beiden Bündnisse – der Abrahams- und der Sinaibund – sind das geistliche Fundament Israels. Sie bilden das Spannungsfeld, in dem sich die Geschichte Israels bewegt, und sie funktionieren ganz unterschiedlich. Hier nochmals zusammenfassend im Überblick:

Der Abrahamsbund ist:

  • einseitig
  • bedingungslos
  • ewig

Der Sinaibund ist:

  • zweiseitig
  • an Bedingungen geknüpft
  • zeitlich begrenzt

Am Sinai ist die Welt noch in Ordnung. Gott bietet den Bund an und Israel schlägt ein. Alles ist gut. Ziel ist das versprochene Land, in dem Israel mit seinem Gott leben und zum Segen für die Welt werden soll. Israel muss nur noch die Wüste durchqueren und das versprochene Land in Besitz nehmen. Also, auf nach Kanaan!

Die Geschichte verlief leider nicht so glatt, wie man erwarten würde, und doch haben wir nun das Dreieck vor Augen, das für biblisches Denken so elementar ist: der Gott Israels, das Volk Israel und das Land Israel. Darum geht es.

Der neue Bund

Die Geschichte zeigt, dass Israel oft den Bund bricht. Gott schickt Propheten, die mahnen und warnen, doch die haben selten Erfolg. Schließlich greift Gott zum letzten Mittel: Er übt Gericht. Das gravierendste Gericht ist der Untergang Judas im 6. Jahrhundert vor Christus Die Babylonier kommen und bringen viele Juden ins sogenannte babylonische Exil. Viele denken, dass nun alles aus sei. Doch weit gefehlt. Die Propheten sprechen davon, dass die Juden eines Tages aus dem Exil zurückkehren werden. Gott wird Israel wiederherstellen und zu seiner Nation machen – und das für immer und ewig! (Jeremia 30-33; Hesekiel 39-39 und andere). Damit dieser Plan gelingen kann und Bestand hat, muss sich aber etwas ändern. Es muss Schluss sein mit Bundesbruch, Ungehorsam und Götzendienst. Wie aber soll das gehen?

Gott verspricht, nochmals neu einzugreifen. In Jeremia 31 sagt Gott, dass er eines Tages mit Israel einen neuen Bund schließen wird. Dies ist nötig, da der alte Bund offenkundig nicht zum Ziel führt. Man kann fragen, warum die Geschichte so kompliziert verläuft, wo Gott doch vorhergesehen haben muss, dass es mit dem alten Bund nicht klappen wird. Hinter dieser Frage steht ein Gottesbild, das nicht den biblischen Kern trifft. Der Gott der Bibel ist in erster Linie ein „Weg-Gott“ (M. Buber). Gott ist mit seinen Leuten unterwegs und zeigt sich unterwegs, er ist der lebendige Gott (Josua 3,10 und andere). Das macht den Gott der Bibel so einzigartig. Deshalb erzählt die Bibel eine Geschichte: die Geschichte Gottes, die Heilsgeschichte. Die Verheißung des neuen Bundes ist eine zentrale Stelle dieser Geschichte. Gott gibt sie gezielt im babylonischen Exil. In diesen Kontext von Bundesbruch, Scheitern, Gericht und Resignation gehört sie hinein. Deshalb spricht Gott sie hier aus:

„Es wird der Tag kommen“, spricht der Herr, „an dem ich einen neuen Bund mit dem Volk Israel und mit dem Volk Juda schließen werde. Dieser Bund wird nicht so sein wie der, den ich mit ihren Vorfahren schloss, als ich sie an der Hand nahm und aus Ägypten herausführte. Sie sind meinem Bund nicht treu geblieben, deshalb habe ich mich von ihnen abgewandt“, spricht der Herr. „Doch dies ist der neue Bund, den ich an jenem Tage mit dem Volk Israel schließen werde“, spricht der Herr. „Ich werde ihr Denken mit meinem Gesetz füllen, und ich werde es in ihr Herz schreiben. Und ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein.“ (Jeremia 31,31-34)

Das Versprechen des neuen Bundes

Wenn man das Versprechen des neuen Bundes richtig einordnen will, muss man folgende Zusammenhänge beachten:

  1. Der neue Bund ist das Herzstück der Wiederherstellung Israels. Der Adressat ist Israel (Jeremia 30 – 33). Eines Tages wird Gott Israel aus der ganzen Welt in sein Land zurückbringen. Er wird Israel zu seinem Volk machen und zwar für immer. Der neue Bund dient dazu, dass die Wiederherstellung Israels Bestand hat und nicht wieder am Bundesbruch scheitert. Gott hat zwar in unseren Tagen begonnen, sein Volk wieder zu sammeln, aber in Summe steht diese Verheißung noch aus.
  2. Das Neue am neuen Bund besteht darin, dass Israel endlich den alten Bund hält. Dafür wird Gott sorgen. Die Tora des alten Bundes ist zwar gut (Römer 7,12), aber die Herzen sind es nicht. Gott verspricht nun, dass er Israel kollektiv eine „Herzensoperation“ verpassen wird, indem er seine Tora direkt in die Herzen hinein implementiert. Dann wird Israel Gottes Willen folgen und alle Verheißungen seit Abraham werden in Erfüllung gehen.
  3. Der neue Bund wurde durch Jesus verwirklicht. Das wird im Abendmahl gefeiert, wo Jesus sagt: Dieser Wein ist das Zeichen des neuen Bundes – ein Bund, der mit dem Blut besiegelt wird, das ich für euch vergießen werde (Lukas 22,20). Seit Jesus gibt es also den neuen Bund. Jesus hat die Verheißung des neuen Bundes erfüllt. Deshalb wir der zweite Teil der Bibel Neues Testament (= neuer Bund) genannt.

Der neue Bund ist eine der wichtigsten Schnittstellen der Bibel. Er sorgt dafür, dass Israel zur Nation Gottes wird und die Gläubigen aus den Völkern gerettet werden.

Israel und Jesus

Auf diesem Hintergrund sollte man meinen, dass Israel sehnsüchtig auf den neuen Bund wartet und die Juden nach Ostern alle miteinander zum Glauben an Jesus kommen. Das ist jedoch nicht der Fall. Die Juden lehnen mehrheitlich ab. Doch dabei bleibt es nicht. Gott selbst wird dafür sorgen, dass am Ende der Tage Israel und sein Messias Jesus doch noch zusammenfinden werden. Dann wird ganz Israel gerettet werden (Römer 11,26). Ganz Israel, nicht nur ein Teil. Diese Perspektive gehört zu unserem Erwartungshorizont als Christen und darf Bestandteil unseres Glaubens und unserer Gebete werden.

Kenner der Bundesgeschichte überrascht das nicht. Denn der Abrahamsbund ist noch nicht abschließend erfüllt und Gottes Versprechen, sein Volk in den neuen Bund zu bringen, steht noch aus. Die Bundesgeschichte ist also Stand heute noch nicht zum Abschluss gebracht. Dabei kann es nicht bleiben. Denn Gott hält sein Wort. Also wird er Israel zum Ziel bringen. Israel wird nicht auf der Strecke bleiben. Israels Geschichte mit Gott geht gut aus. Dafür wird Gott sorgen.

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