Israels Unabhängigkeit – die Erfüllung einer Hoffnung. Teil 1: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Israels Unabhängigkeit – die Erfüllung einer Hoffnung. Teil 1: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Israelische Flagge auf Landkarte
„Solange noch im Herzen eine jüdische Seele wohnt und ein Auge nach Zion blickt, so lange ist unsere zweitausend Jahre alte Hoffnung ein freies Volk in Jerusalem und im Lande Zion zu sein, nicht verloren." (Auszug aus der israelischen Nationalhymne) Foto: Shutterstock

Zum Unabhängigkeitstag Israels von Gastautorin Brigitte B. Nussbächer

Nach der Zerstörung des Zweiten Tempels in Jerusalem und der Vertreibung der Juden war der Gedanke an die Rückkehr nach Israel und die Gründung eines eigenen, unabhängigen Staates jahrhundertelang nur ein Traum. Doch die Juden gaben die Hoffnung nicht auf. Zweitausend Jahre später erlebten sie, wie der Same dieser Hoffnung zu dem unwahrscheinlichsten Zeitpunkt aufging: Nachdem sechs Millionen von ihnen vernichtet worden waren. Konnte dieser Traum der feindlichen Wirklichkeit standhalten?

Von der Zerstörung zur Hoffnung

August, im Jahr 70 nach Christus: Der jüdische Tempel, das Zentrum des antiken Judentums, wird von den Römern zerstört. Die Kultgeräte werden im Triumphzug nach Rom gebracht. Den Juden wird per Gesetz verboten, sich Jerusalem zu nähern. Sie werden aus ihrer Heimat vertrieben. 2000 Jahre Fremdherrschaft, 2000 Jahre Exil, Verfolgung, Pogrome folgen – aber auch 2000 Jahre der Hoffnung entgegen allen Wahrscheinlichkeiten.

Im Angesicht eines immer stärker werdenden weltweiten Judenhasses wagt 1897 ein Mann, dieser Hoffnung und diesem Traum einen Rahmen zu geben. Theodor Herzl, ein jüdischer Journalist, gründet die „Zionistische Weltorganisation“ in Basel. Das Ziel: die jüdische Besiedlung in der – damals osmanischen – Provinz Palästina und die Schaffung eines eigenen Staates.

Portrait Theodor Herzl
Der Visionär Theodor Herzl. Foto: Shutterstock

Damals schrieb Herzl in sein Tagebuch: „In Basel habe ich den Judenstaat gegründet. Wenn ich das heute laut sagte, würde mir ein universelles Gelächter antworten. Vielleicht in fünf Jahren, jedenfalls in fünfzig, wird es jeder einsehen.“ Er sollte Recht behalten!

Rückkehr nach Zion

Der Same dieses Gedankens beginnt zu keimen. In den kommenden Jahren (1882 – 1927) folgen mehrere Einwanderungswellen („Alijot“) nach Israel. Die meisten Einwanderer dieser Zeit kommen aus Osteuropa und fliehen vor den Pogromen aus dem Zarenreich und aus Polen.

Unterstützung für ihren Traum bekommen die Zionisten von Großbritannien. 1917, als die Truppen des Empires das Territorium Palästinas erobern, stellt der britische Außenminister Lord Balfour den Juden „Unterstützung bei der Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk“ im damaligen Palästina in Aussicht. Die sogenannte „Balfour-Deklaration“ wird 1920 in den Friedensvertrag der Alliierten mit der Türkei und 1922 in das Völkerbundmandat für Palästina aufgenommen.

Nach dem Krieg teilen Frankreich und Großbritannien das Gebiet unter sich auf. Die Briten sind die neuen Herren in Palästina. 78 Prozent des Territoriums vergeben sie an Araber. Das Emirat Transjordanien entsteht. Juden dürfen sich nur westlich des Jordans ansiedeln.

Landarbeiter vor Scheune
Jüdische Einwanderer machen das Land urbar. Foto: Shutterstock

Dennoch nimmt die jüdische Einwanderung zu. Die Siedler arbeiten in landwirtschaftlichen und handwerklichen Gemeinschaften. Sie kaufen unbewirtschaftetes Land von den Arabern, für das sie hohe Preise zahlen, und machen das öde, vernachlässigte Terrain urbar. Sümpfe werden trockengelegt, Hügel bewaldet, Felder angebaut und bewässert.

Die britische Peel-Kommission, die später die Situation zwischen Juden und Arabern beurteilen soll, stellt 1937 im Bericht der königlichen Palästina-Kommission fest: „Der Großteil des Landes auf dem heute Orangenhaine stehen, bestand zur Zeit des Landkaufs aus Sanddünen, Sumpfland oder unkultiviertem Boden.“

Der Holocaust

Als Hitler 1933 in Deutschland an die Macht kommt, fliehen viele Juden. In den Jahren danach werden auch die benachbarten Länder von den Nazis besetzt. Die Lage verschärft sich. Bis 1939 gelingt es insgesamt nur 250.000 Einwanderern aus ganz Europa sich nach Palästina zu retten.

Denn seit 1922 kommt es wiederholt und verstärkt zu arabischen Angriffen auf jüdische Siedlungen. Daraufhin beginnen die Briten die Einwanderung zu beschränken und rücken damit – nach weniger als fünf Jahren – schon wieder von ihrem Versprechen ab. Bei einem Massaker werden 67 jüdische Zivilisten in Hebron ermordet. Die überlebenden Juden müssen die Stadt verlassen. 1936 eskaliert die Lage völlig. Der bis dahin größte arabische Aufstand gegen Juden und Briten fordert auf beiden Seiten jeweils rund 3000 Tote. Danach dürfen nur noch maximal 20.000 Juden pro Jahr einreisen.

Reihen von Leichen im KZ Bergen Belsen
Holocaust-Opfer im Konzentrationslager Bergen Belsen. Foto: Shutterstock

Verfolgt von den Nazis einerseits, ungewollt und ausgesperrt von der Welt andererseits, können nur wenige Juden dem Holocaust entkommen. Zwischen 1939 und 1945 werden sechs Millionen vernichtet. (siehe auch Artikel: Die zweite Chance).

Verbotener Zufluchtsort

Auch nach dem Holocaust müssen die Überlebenden feststellen, dass sie in den meisten Ländern unerwünscht sind. Viele von ihnen hoffen in Palästina eine neue Heimat und einen Neubeginn zu finden. Doch die Briten lockern ihre Einreisebestimmungen nicht.

Im Gegenteil: Sie entern die herannahenden Schiffe, internieren Ankömmlinge in Lagern in Palästina und später auch auf Zypern und bringen die Juden teilweise wieder nach Europa, tatsächlich sogar nach Deutschland, zurück . Der britische Umgang mit den Holocaust-Überlebenden ruft weltweite Entrüstung hervor und das Problem der jüdischen „Displaced Persons“ wird zum Thema der internationalen Politik.

Der Teilungsplan

Ab April 1947 nimmt sich die UN der Frage an, wie es mit dem britischen Mandat Palästina weitergehen soll. Eine Kommission empfiehlt das Gebiet in einen jüdischen und einen arabischen Staat zu teilen. Dieser Vorschlag wird am 29. November 1947 mit 33 Ja-Stimmen angenommen.

Landkarte mit Teilungsplan von 1947
Der UN-Teilungsplan von 1947. Kartenquelle: www.zdf.de

Der vorgesehene Plan birgt einige Härten für Israel:

  • Israel erhält nur 11 Prozent des ursprünglichen Mandatsgebiets. 78 Prozent sind vom arabischen Staat Jordanien belegt, weitere 11 Prozent sollen dem neuen, zweiten arabischen Staat gehören.
  • Davon sind zwei Drittel Negev-Wüste, damals unbrauchbar für Siedlungsbau und Landwirtschaft.
  • Das jüdische Gebiet ist dreigeteilt und nur durch Korridore verbunden.
  • 40 Prozent der Bevölkerung in dem vorgesehenen Gebiet sind Moslems (im Vergleich dazu sind in den arabischen Gebieten keine Juden vorgesehen).
  • Jerusalem, das Sehnsuchtsziel der Juden, soll unter internationale Aufsicht gestellt werden.

Trotzdem erkennen die Juden ihre historische Chance und feiern den Beschluss. Die Araber jedoch lehnen den Plan vehement ab – bis heute. Die Arabische Liga ruft zum gemeinsamen militärischen Vorgehen gegen den künftigen israelischen Staat auf.

Eine schwere Entscheidung

Die Westmächte distanzieren sich von Israel. Nach der UN-Resolution erklärt Großbritannien, keine Truppen zum Schutz der Teilung zu stellen, liefert Waffen nach Transjordanien und Ägypten, schließt einen Beistandspakt mit dem Irak und verlegt seine Militäreinheiten in den arabischen Teil Palästinas.

Die USA warnen vor einem zweiten Holocaust und erklären gleichzeitig, Israel keine Hilfe zu leisten. Am Vorabend der Unabhängigkeit sendet George Marshall, der Staatssekretär der USA, Ben Gurion ein Ultimatum und verlangt eine Aufschiebung der Proklamierung der Unabhängigkeit. Zusammen mit dem Verteidigungsminister setzt er außerdem ein militärisches Embargo gegen Israel durch.

Mast mit vielen verschiedenen Wegweisern
Soll Israel es wagen, einen eigenen Staat auszurufen? Foto: Shutterstock

Auch die Generäle der israelischen Untergrundorganisationen Haganah und Palmach sind gegen Ben Gurions Plan, einen Staat auszurufen. Alle Kämpfer zusammen zählen nur ein paar Tausend. Sie haben fast keine Ausrüstung, nur die Hälfte besitzt Waffen. Am Vorabend der Unabhängigkeit steht Israel schlecht ausgestattet, unorganisiert, ohne Panzer, ohne Luftwaffe und ohne Kampfpläne fünf professionellen Armeen gegenüber. Wie sollen die Juden sich verteidigen können?

Allein, bedroht und isoliert von der internationalen Gemeinschaft, mit arabischen Armeen an jeder Grenze ist die Frage: jetzt – oder vielleicht nie.

Die Wiedergeburt Israels

Doch die Hoffnung überwiegt. David Ben Gurion überwindet den unglaublichen Druck und proklamiert noch am Tag der Beendigung der britischen Mandatsherrschaft am 14. Mai 1948 die Gründung eines unabhängigen jüdischen Staates. Jubel auf den Straßen Tel Avivs. Das 2000 Jahre alte Hoffnungsziel ist erreicht. Es ist der Tag, der die Geschichte im Nahen Osten verändert.

Die Proklamation des jüdischen Staates durch David Ben-Gurion am 14. Mai 1948. Foto: Public Domain

„Wir verkünden hiermit kraft unseres natürlichen und historischen Rechtes und aufgrund des Beschlusses der Vollversammlung der Vereinten Nationen die Errichtung des Staates Israel. Er wird auf Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden im Sinne der Visionen der Propheten Israels gestützt sein.
Unser Ruf ergeht an das jüdische Volk in allen Ländern der Diaspora, uns auf dem Gebiet der Einwanderung und des Aufbaues zu helfen und uns im Streben nach der Erfüllung des Traumes von der Erlösung Israels beizustehen.
Inmitten mörderischer Angriffe, denen wir seit Monaten ausgesetzt sind, wenden wir uns an die in Israel lebenden Araber mit dem Aufruf, den Frieden zu wahren und sich aufgrund voller bürgerlicher Gleichberechtigung und entsprechender Vertretung in allen provisorischen und permanenten Organen des Staates an seinem Aufbau zu beteiligen.“
Wir bieten allen unseren Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und guter Nachbarschaft und rufen zur Zusammenarbeit und gegenseitigen Hilfe auf.“

Auszug aus Ben Gurions legendärer Ansprache zur Gründung des Staates Israel

Der Überlebenskampf

Schon am 15. Mai rücken kurz nach Mitternacht reguläre Armee-Einheiten der arabischen Allianz, die von Ägypten, Syrien, Libanon, Jordanien und Irak gebildet worden war, von allen Seiten in das ehemalige britische Mandatsgebiet ein und greifen Israel an. Ihr Ziel ist die Beseitigung des entstehenden jüdischen Staates.

In Israel leben zu diesem Zeitpunkt 650.000 Juden, in den umliegenden Ländern 160 Millionen Araber. Das Verhältnis beträgt eins zu 246. Während die arabischen Streitkräfte über Panzer, Artillerie, Schützenpanzerwagen, Flugzeuge und Kriegsschiffe verfügen, sind Israels Soldaten nur mit Gewehren, Maschinenpistolen und Granatwerfern ausgerüstet, da sie davor weder einen Staat noch eine reguläre Armee besaßen. Es gibt auch Verständigungsschwierigkeiten, weil sie keine gemeinsame Sprache sprechen. Es ist – menschlich gesehen – eine aussichtslose Situation.

Panzer im Einsatz in der Wüste
Kaum ist der israelische Staat gegründet, erfolgt der Angriff der arabischen Nachbarsnationen. Foto: Shutterstock

Aber wider alle Erwartungen und wider alle Widerstände gelingt es Israel sich zu behaupten. Die Motivation der Kämpfer ist beispiellos. Sie wissen, dass die Alternative zu einem Sieg die endgültige Vernichtung ist.

Doch der Preis ist hoch: Israel verliert in diesem Krieg ein ganzes Prozent seiner Gesamtbevölkerung. 6000 Soldaten fallen. Rund 2000 davon sind Holocaust-Überlebende, die nach der Hölle der Konzentrationslager voller Hoffnung nach Israel gekommen waren – nur um hier zu sterben. Jerusalem fällt, wird von den Jordaniern eingenommen; das jüdische Viertel wird geplündert und demoliert. Das Gleiche geschieht in Hebron, Gush Etzion und anderen Orten. Die dort lebenden Juden werden vertrieben. Während der Kämpfe werden auch viele der mühsam errichteten Siedlungen, Fabriken, Infrastrukturen und bestellten Feldern zerstört.

Dennoch: Bis Juli 1949 gelingt es Israel, Waffenstillstandsverträge mit seinen arabischen Kriegsgegnern zu schließen. Die vereinbarten Waffenstillstandslinien vergrößern das israelische Territorium um ein Drittel im Vergleich zum ursprünglichen UN-Teilungsplan.

Die palästinensische „Nakba“

Somit hat die Weigerung der Araber den Teilungsplan zu akzeptieren letztendlich ihnen selbst den meisten Schaden zugefügt. 15.000 Araber sterben in diesem Krieg und viele verlieren ihre Heimat. Sie erinnern sich an diese Ereignisse als „Nakba“ (Arabisch für Katastrophe).

Tatsächlich verlassen etwa 30.000 wohlhabende Palästinenser das Land schon vor Kriegsbeginn und lösen damit einen Nachahmungseffekt aus. Etliche flüchten, um nicht zwischen die Fronten zu geraten. Einige werden vertrieben, aber viele lassen sich von der arabischen Angstpropaganda beeinflussen und gehorchen den Aufrufen der arabischen Führer zu fliehen in dem Glauben, bald wieder zurückzukehren. Manche gehen, weil sie nicht unter gleichberechtigten „Ungläubigen“ leben wollen.

Eine Hand streckt einen großen Schlüssel in die Luft
Der Schlüssel von einst – Symbol der palästinensischen Flüchtlinge. Foto: Shutterstock

Nach dem Krieg verhindern alle arabischen Nachbarstaaten, mit Ausnahme von Jordanien, die Integration der Palästinenser. Im Gegensatz dazu akzeptiert der israelische Staat die in Israel verbliebenen Araber als Bürger mit gleichen juristischen und politischen Rechten.

Von den insgesamt 600.000 bis 700.000 palästinensischen Flüchtlingen vor 75 Jahren leben heute noch ein paar Zehntausend. Aber sämtliche Kinder und Kindeskinder der tatsächlich Betroffenen „erben“ ebenfalls den Flüchtlingsstatus. Das ist einzig in der Weltgeschichte und führt dazu, dass die Zahl dieser „Geflohenen“ weiterhin stetig wächst: Es sind inzwischen weit über fünf Millionen Menschen.

Hätten die Araber 1947 den UN-Teilungsplan angenommen, gäbe es heute vermutlich einen unabhängigen arabisch-palästinensischen Staat und keine Flüchtlinge.

Die jüdische Nakba

Von der Weltöffentlichkeit wenig beachtet, findet nach dem israelisch-palästinensischen Krieg die Vertreibung der Juden aus den arabischen Ländern statt. Es gibt Pogrome, Erschießungen, Enteignungen, Misshandlungen. Schließlich müssen rund 850.000 Juden ihre Herkunftsländer verlassen. Dazu kommen noch rund 70.000 Juden aus der Westbank und Jerusalem. Die meisten erreichen den jungen israelischen Staat völlig mittellos, da ihr Besitz konfisziert wurde. In einigen Fällen richtet Israel spektakuläre Luftbrücken ein: So werden in der Operation „Fliegender Teppich“ 1949 Zehntausende Juden aus dem Jemen ausgeflogen.

Die ursprünglich 650.000 Juden in Palästina nehmen innerhalb kürzester Zeit 700.000 weitere auf, von denen die einen von der Shoah traumatisiert sind und viele andere, so im Fall der Mizrahim (Juden aus der arabischen Welt), aus vergleichsweise schlecht ausgebildeten, verarmten Bevölkerungsschichten stammen. Eine einmalige Integrationsleistung!

Juden verlassen mit ihren Habseligkeiten ihre Häuser
Juden müssen die von Arabern eroberten Gebiete verlassen. Foto: Shutterstock

So wurde Israels Hoffnung zur Wirklichkeit. Rund ein Jahr nach der Proklamation des Staates hat Israel der staunenden Welt seine Überlebensfähigkeit bewiesen. Ein Wunder und eine erfüllte Verheißung aus der Bibel: „Der Herr hat sein Volk in alle Winde zerstreut. Aber nun sammelt er es wieder.“ (Jeremia 31,10)

Doch wie geht es weiter? Ist Israels Frieden nun gesichert? Gibt die Welt diesem Volk, von dem nur wenige überlebt haben, die Chance sich zu entwickeln? Wie nutzt Israel diese Chance? Lesen Sie hier den zweiten Teil des Artikels über die faszinierende Überlebensgeschichte Israels: „Israel – Leben im Schatten der Kriege“.

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